Wo das Ich zu Hause ist
Keine Küche wie die andere: Wie SCHMIDT den Megatrend der Individualisierung gestaltet
Matte Oberflächen, schwarze Fronten, warme Holztöne, Japandi-Stil … jedes Jahr gibt es beim Küchen-Design einen neuen Trend. Doch diese Entwicklungen sind schnelllebig. Es sind keine bahnbrechenden Veränderungen, sondern oft auf den Zeitgeist reagierende Strohfeuer. Kurzzeitige Phänomene, die kommen und gehen. Echte Trends brauchen Jahrzehnte, um sich durchzusetzen – und sie verschwinden nicht so schnell wieder von der Bildfläche. Sie wirken auf allen Ebenen der Gesellschaft und beeinflussen so Unternehmen, Institutionen und Personen. Deswegen nennt man sie auch Megatrends. Und in fast jeder Branche ist Individualisierung ein solcher. Die Berücksichtigung der persönlichen Note jenseits aller Standards ist das zentrale Lebenskonzept der Moderne – und sie ist die Maxime bei Küchen und Wohnwelten. SCHMIDT verfolgt diesen Königsweg kontinuierlich und auf vielen verschiedenen Ebenen. „Daher sind unsere Möbel auch auf den Millimeter genaue Maßanfertigungen, die mit dem Konzept 3D Fit bedarfsgerecht auf den Nutzer zugeschnitten werden“, erklärt Jean-Michel Jaeglé. Er ist Produktentwickler beim fast 90-jährigen Traditionsunternehmen, das in seinen Fabriken in der Fertigung die „Losgröße eins“ realisiert.
Gegen jeden Einheitsbrei
Innerhalb moderner Lebensräume müssen sich die Möbel auf den Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Aus diesem Grund hat der französische Marktführer das Konzept 3D Fit entwickelt: Bei dieser Art der Maßanfertigung lassen sich die Parameter Höhe, Breite und Tiefe ganz variabel bestimmen. Abseits der Normen gängiger Raster werden die Möbel und Schränke in allen Dimensionen optimal auf den Grundriss eines jeden Raumes individuell zugeschnitten. Kein Zentimeter geht mehr verloren. So stehen gleich vier unterschiedliche Möbeltiefen zur Auswahl, um stets die beste und zweckmäßigste Lösung sowie maximalen Stauraum zu bieten. Wie bei einem Maßschneider stimmt SCHMIDT auch die Höhe der Möbel exakt auf den Nutzer ab und richtet sie ergonomisch sinnvoll aus. Einen unverwechselbaren Stil lässt sich besonders durch Farbe ausdrücken. Um seinen eigenen Geschmack vielseitig abzubilden, stehen eine Palette von 24 Korpusfarben in Kombination mit rund 500 verschiedenen Frontausführungen bereit. Das ist ein Angebot, das sonst kein anderer europäischer Anbieter vorweisen kann. Gegen jedes Schubladen-Denken sind sogar der Farbton sowie das Design der Innenauszüge und Schubkästen frei wählbar. Mit dem Exklusivkonzept Onix Color werden der Phantasie und den jeweiligen Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Es ist eine noch nie dagewesene Dimension der gestalterischen Freiheit – mit dem Ziel, jedem eine einzigartige Küche kreieren zu können. „Der Verbraucher 4.0 strebt in fast allen Lebensbereichen nach Abgrenzung und Individualisierung. Und so kauft er keine Küche oder keine Wohnmöbel mehr, sondern er ist auf der Suche nach einem Unikat“, weiß Jean-Michel Jaeglé.
Eine Küche als Visitenkarte der Persönlichkeit
SCHMIDT verfolgt die Philosophie einer größtmöglichen Selbstverwirklichung innerhalb einer einzigartig gestalteten Individualität. So bietet das deutsch-französische Familienunternehmen auch Fronten an, deren Dekore mit einem innovativen Digitaldruckverfahren appliziert werden. Hier bekommt man zur individuellen Gestaltung von Möbelflächen ein neuartiges Vehikel an die Hand, bei dem sich die Kreativität frei entfalten kann. Der Digitaldruck erlaubt eine grenzenlose Gestaltungsvielfalt und verleiht eine besondere Optik. Europas fünftgrößter Küchenhersteller hält weiterhin die Möglichkeit vor, ohne Aufpreis drei verschiedene Farben oder Materialien an einem Möbel zu wählen. Mit der Option Color Mix können beispielsweise passend für jeden Geschmack die jeweiligen Front-Abschnitte eines Schrankes von der Farbgebung oder auch von der Oberfläche her individuell gestaltet werden. „Ein Möbel mit drei Fronten ergibt 214.461 denkbare Farbkombinationen!“, macht Jean-Michel Jaeglé deutlich. Die angebotene Vielfalt an Kolorierungen und die Design-Alternativen sind ein enormer Zugewinn an unverkennbarer Persönlichkeit jenseits des Mainstreams. „Unser Zuhause ist eine Erweiterung unseres Selbst. Und da niemand einer Norm entspricht, warum sollte es dann unsere Wohnungseinrichtung tun? Nein, vielmehr muss auch sie so einzigartig sein wie wir selbst“, erläutert der Produktentwickler. Jede Küche ist eine Komposition, die sich aus Basis- und Design-Elementen zusammensetzt. Doch am Ende muss es ein Lebensraum sein, der eine eigene Handschrift trägt. Eine unverwechselbare!
Matte Oberflächen, schwarze Fronten, warme Holztöne, Japandi-Stil … jedes Jahr gibt es beim Küchen-Design einen neuen Trend. Doch diese Entwicklungen sind schnelllebig. Es sind keine bahnbrechenden Veränderungen, sondern oft auf den Zeitgeist reagierende Strohfeuer. Kurzzeitige Phänomene, die kommen und gehen. Echte Trends brauchen Jahrzehnte, um sich durchzusetzen – und sie verschwinden nicht so schnell wieder von der Bildfläche. Sie wirken auf allen Ebenen der Gesellschaft und beeinflussen so Unternehmen, Institutionen und Personen. Deswegen nennt man sie auch Megatrends. Und in fast jeder Branche ist Individualisierung ein solcher. Die Berücksichtigung der persönlichen Note jenseits aller Standards ist das zentrale Lebenskonzept der Moderne – und sie ist die Maxime bei Küchen und Wohnwelten. SCHMIDT verfolgt diesen Königsweg kontinuierlich und auf vielen verschiedenen Ebenen. „Daher sind unsere Möbel auch auf den Millimeter genaue Maßanfertigungen, die mit dem Konzept 3D Fit bedarfsgerecht auf den Nutzer zugeschnitten werden“, erklärt Jean-Michel Jaeglé. Er ist Produktentwickler beim fast 90-jährigen Traditionsunternehmen, das in seinen Fabriken in der Fertigung die „Losgröße eins“ realisiert.
Gegen jeden Einheitsbrei
Innerhalb moderner Lebensräume müssen sich die Möbel auf den Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Aus diesem Grund hat der französische Marktführer das Konzept 3D Fit entwickelt: Bei dieser Art der Maßanfertigung lassen sich die Parameter Höhe, Breite und Tiefe ganz variabel bestimmen. Abseits der Normen gängiger Raster werden die Möbel und Schränke in allen Dimensionen optimal auf den Grundriss eines jeden Raumes individuell zugeschnitten. Kein Zentimeter geht mehr verloren. So stehen gleich vier unterschiedliche Möbeltiefen zur Auswahl, um stets die beste und zweckmäßigste Lösung sowie maximalen Stauraum zu bieten. Wie bei einem Maßschneider stimmt SCHMIDT auch die Höhe der Möbel exakt auf den Nutzer ab und richtet sie ergonomisch sinnvoll aus. Einen unverwechselbaren Stil lässt sich besonders durch Farbe ausdrücken. Um seinen eigenen Geschmack vielseitig abzubilden, stehen eine Palette von 24 Korpusfarben in Kombination mit rund 500 verschiedenen Frontausführungen bereit. Das ist ein Angebot, das sonst kein anderer europäischer Anbieter vorweisen kann. Gegen jedes Schubladen-Denken sind sogar der Farbton sowie das Design der Innenauszüge und Schubkästen frei wählbar. Mit dem Exklusivkonzept Onix Color werden der Phantasie und den jeweiligen Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Es ist eine noch nie dagewesene Dimension der gestalterischen Freiheit – mit dem Ziel, jedem eine einzigartige Küche kreieren zu können. „Der Verbraucher 4.0 strebt in fast allen Lebensbereichen nach Abgrenzung und Individualisierung. Und so kauft er keine Küche oder keine Wohnmöbel mehr, sondern er ist auf der Suche nach einem Unikat“, weiß Jean-Michel Jaeglé.
Eine Küche als Visitenkarte der Persönlichkeit
SCHMIDT verfolgt die Philosophie einer größtmöglichen Selbstverwirklichung innerhalb einer einzigartig gestalteten Individualität. So bietet das deutsch-französische Familienunternehmen auch Fronten an, deren Dekore mit einem innovativen Digitaldruckverfahren appliziert werden. Hier bekommt man zur individuellen Gestaltung von Möbelflächen ein neuartiges Vehikel an die Hand, bei dem sich die Kreativität frei entfalten kann. Der Digitaldruck erlaubt eine grenzenlose Gestaltungsvielfalt und verleiht eine besondere Optik. Europas fünftgrößter Küchenhersteller hält weiterhin die Möglichkeit vor, ohne Aufpreis drei verschiedene Farben oder Materialien an einem Möbel zu wählen. Mit der Option Color Mix können beispielsweise passend für jeden Geschmack die jeweiligen Front-Abschnitte eines Schrankes von der Farbgebung oder auch von der Oberfläche her individuell gestaltet werden. „Ein Möbel mit drei Fronten ergibt 214.461 denkbare Farbkombinationen!“, macht Jean-Michel Jaeglé deutlich. Die angebotene Vielfalt an Kolorierungen und die Design-Alternativen sind ein enormer Zugewinn an unverkennbarer Persönlichkeit jenseits des Mainstreams. „Unser Zuhause ist eine Erweiterung unseres Selbst. Und da niemand einer Norm entspricht, warum sollte es dann unsere Wohnungseinrichtung tun? Nein, vielmehr muss auch sie so einzigartig sein wie wir selbst“, erläutert der Produktentwickler. Jede Küche ist eine Komposition, die sich aus Basis- und Design-Elementen zusammensetzt. Doch am Ende muss es ein Lebensraum sein, der eine eigene Handschrift trägt. Eine unverwechselbare!
Project Year: 2022